Peterborough Cathedral

November 2003



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Peterborough Cathedral besticht vor allem durch die mächtige Westfront mit den höchst ungewöhnlichen hohen gotischen Bögen.
Die Westfront mit ihren kaum erkennbaren zwei Türmen - sie schließen sich direkt an die beiden äußeren Bögen an - wurde ab 1195 an die normannische Kathedrale angeflanscht. Diese wurde zwischen 1118 und 1190 errichtet. Typisch sind insoweit auch die verzierten Holzdecken; leider war das Wetter wieder etwas trüb, so dass die Bilder im Inneren dunkel und unscharf geworden sind.
An den runden Chorabschluss hat man - im Gegensatz zu Norwich - einen einstöckigen rechteckigen Retrochor im Perpendicular-Stil angebaut.
 
Nordeingang - typisch normannisch. Gleiches gilt für das Querschiff, insbesondere in der hohen Triforiumsebene.
  
In dem Early-English-Vorbau mit Blendarkarden. Rechts romanische Blendarkaden im Turm, die gotische Formen vorwegnehmen.
Blick ins Schiff nach Osten. Sehenswert die Holzdecke, die vor wenigen Jahren durch Feuer teilweise zerstört wurde und gerade wiederherstellt war.
Im Chor; hier ist die Holzdecke noch verzierter.
Ehemaliges Grab von Mary Queen of Scots im Chorseitenschiff. Nachdem sie hier 25 Jahre gelegen hatte, ließ ihr Sohn James VI. von Schottland, der dann James I. von England wurde, sie nach Westminster Abbey, London, überführen.


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